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Situation auf dem bernischen Arbeitsmarkt im September 2019 Die Arbeitslosigkeit blieb stabil

8. Oktober 2019 – Medienmitteilung

Die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Bern blieb im September 2019 praktisch konstant (-48 Personen auf 9‘395). Die Arbeitslosenquote ging von 1,7 auf 1,6 Prozent zurück (Schweiz: unverändert 2,1 Prozent). Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat sich die Situation entspannt. Bereinigt um die jahreszeitlichen Effekte ist die Arbeitslosigkeit stabil geblieben.

Die Arbeitslosigkeit bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen (15- bis 24-Jährige) ging im September – nach dem Anstieg in den beiden Vormonaten – um 69 Personen auf 1‘367 zurück. Entsprechend der Entwicklung in den Vorjahren dürfte sich der Rückgang bei den 15- bis 24- Jährigen in den nächsten Monaten fortsetzen. Insgesamt wiesen alle Branchen stabile oder rückläufige Arbeitslosenzahlen auf.

Bereinigt um die saisonalen Einflüsse blieb die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat stabil. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote betrug 1,8 Prozent (Details zur Saisonbereinigung siehe Hinweis).

Die Arbeitslosigkeit ging in 4 von 10 Verwaltungskreisen zurück, in den übrigen Verwaltungskreisen des Kantons blieb sie stabil oder stieg leicht an. Den grössten Anstieg verzeichnete die touristisch geprägte Region Obersimmental-Saanen. Die Spannweite der Arbeitslosenquote geht von 0,7 Prozent (Frutigen-Niedersimmental und Interlaken-Oberhasli) bis 2,8 Prozent (Biel/Bienne).

Verglichen mit September 2018 waren 208 Personen weniger arbeitslos.

Aus der Industrie trafen 20 Gesuche zur Kurzarbeit ein. Sie betrafen 358 Beschäftigte (August: 14 Gesuche, 160 Beschäftigte).

Zusätzliche Informationen finden sich unter www.be.ch/wirtschaftsdaten

Hinweis

Bei der Saisonbereinigung werden regelmässige jahreszeitliche Einflüsse aus der Monatsstatistik eliminiert, um die konjunkturbedingten Veränderungen der Arbeitslosenzahlen zu untersuchen. Die jahreszeitlichen Schwankungen kommen beispielsweise durch die Witterung (Gast- und Baugewerbe) oder institutionelle Termine (Ausbildungsabschlüsse, Feiertage, Ferien) zu Stande.

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Durchschnitt genügt nicht mehr: Der Kanton Bern will besser werden.



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