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Härtefallmassnahmen für Unternehmen

Hinweis

Nach Entscheiden des Bundesrats: Härtefallprogramms des Kantons wird überarbeitet

Am Mittwoch, 13. Januar 2021 hat der Bundesrat neue Vorgaben für die Härtefallhilfe für Unternehmen beschlossen. Das bedingt Anpassungen am kantonalen Härtefallprogramm, das seit dem 4. Januar 2021 läuft. Wir bitten darum die Betriebe, vorerst keine Härtefall-Gesuche einzureichen.

Gemäss der neuen Regelung gelten Betriebe, die seit dem 1. November 2020 während mindestens 40 Kalendertagen durch einen Bundesratsentscheid geschlossen wurden (insbesondere Restaurants, Bars und Discotheken sowie Freizeit- und Unterhaltungsbetriebe) neu automatisch als Härtefälle. Sie müssen den Nachweis der Umsatzeinbusse von 40 Prozent nicht mehr erbringen.

Information zum weiteren Vorgehen und zum Startdatum der überarbeiteten Härtefallhilfe finden Sie hier ab Samstag, 16. Januar.
 

Unternehmen, die stark unter den Folgen der Covid-19-Pandemie leiden, können finanzielle Unterstützung beantragen. Für die Härtefallmassnahmen stehen im Kanton Bern 208 Millionen Franken zur Verfügung. Mit den Härtefallmassnahmen sollen Unternehmen, die vor der aktuellen Krise wirtschaftlich gesund waren, erhalten und Arbeitsplätze gesichert werden.

Einfachere und schnellere Härtefallhilfe für 6000 Unternehmen

15. Januar 2021 - Medienmitteilung

Der Regierungsrat hat heute die anpasste Verordnung für von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen auf Montag, 18. Januar 2021, in Kraft gesetzt. Der Kanton Bern übernimmt die Eckwerte des Bundes. Der Vollzug, der seit Mittwoch sistiert ist, startet so rasch wie möglich und wird für die 5000 bis 6000 betroffenen Betriebe einfach, klar und schnell ausgestaltet. Sobald sich abzeichnet, dass die von Bund und Kantonen bereitgestellten Mittel im Umfang von 208 Mio. Franken voll ausgeschöpft werden, muss der Bundesrat umgehend die Bundesratsreserve freigeben. Er soll zudem vorsorglich in der Frühlingsession 2021 eine fünfte Tranche für die Umsetzung der Härtefallmassnahmen in der Schweiz beantragen, sodass die Finanzierung und Gleichbehandlung aller beitragsberechtigten Gesuche garantiert werden kann. Weiter stellt der Regierungsrat mit Befriedigung fest, dass die Impfkampagne im Kanton gut angelaufen ist und bis Ende Monat neun Impfzentren im Einsatz stehen werden.

Regierungsrat zu den Corona-Entscheiden des Bundesrats - Nach Entscheiden des Bundesrats: Neustart des Härtefallprogramms des Kantons

13. Januar 2021 - Medienmitteilung

Der Regierungsrat begrüsst die vom Bundesrat beschlossene Verlängerung der Schutzmassnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis Ende Februar. Weiter begrüsst er die Anpassungen des Bundes bei der Härtefallhilfe für Unternehmen. Dieser Entscheid bedingt jedoch Anpassungen an der seit 4. Januar geltenden kantonalen Regelung. Der Regierungsrat wird noch diese Woche darüber entscheiden, wie das kantonale Härtefallprogramm neu umgesetzt wird. Die Betriebe werden gebeten, vorerst mit dem Einreichen von Härtefall-Gesuchen zuzuwarten.

Offener Brief von Gastro Bern zur Corona-Härtefallhilfe - Unternehmen möglichst rasch Unterstützung anbieten

8. Januar 2021 - Medienmitteilung

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat den offenen Brief von Gastro Bern im Zusammenhang mit der Härtefallhilfe zur Kenntnis genommen. Der Regierungsrat hat grosses Verständnis für die schwierige Situation der Gastrobetriebe. Allerdings fehlt dem Kanton Bern eine gesetzliche Grundlage, um von den Vorgaben des Bundesprogramms abweichen zu können. Falls der Bundesrat am 13. Januar 2021 Lockerungen der Härtefallhilfe beschliesst, wird der Regierungsrat den Vollzug im Kanton Bern so rasch wie möglich anpassen. In seinem Antwortschreiben kündigt er zudem an, Unklarheiten im Antragsformular auf der Webseite des Kantons zu korrigieren.

Coronavirus - 208 Mio. für Härtefälle im Kanton – Bern wird die Eingaben der Unternehmen ab Januar bearbeiten

18. Dezember 2020 - Medienmitteilung

Der Regierungsrat hat die kantonale Verordnung über Härtefallmassnahmen für Unternehmen im Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie genehmigt. Diese regelt die Auszahlung von Unterstützungsbeiträgen gemäss dem Bundesprogramm. Vorgesehen sind zwei unterschiedliche Teilprogramme: à-fonds-perdu-Beiträge als Sofortunterstützung sowie Bürgschaften. Insgesamt stehen dem Kanton Bern für Härtefallmassnahmen ca. 208 Millionen Franken zur Verfügung. Davon gehen gut 70 Millionen zu Lasten des Kantons Bern. Der Regierungsrat hat den entsprechenden Rahmenkredit bewilligt.

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