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Der Bergahorn

Der Bergahorn ist weitaus seltener als die Buche. Er wächst aber auch in höheren Lagen, wo die Buche nicht mehr gedeihen kann. Daher auch der Name Bergahorn. Als junge Pflanze braucht er Schatten, sobald er aber mannshoch wird, ist er auf viel Licht angewiesen.

Woran erkenne ich den Bergahorn?

Graue und brüchige Rinde eines alten Bergahorns

Bild vergrössern Graue und brüchige Rinde eines alten Bergahorns

Wenn der Bergahorn Laub trägt, ist er sehr einfach an den Blättern zu erkennen. Sie sind fünflappig, etwa so gross wie eine Hand und mit gezähnten Rändern versehen.

Die Borke des Bergahorns ist immer grau-bräunlich gefärbt. Bei alten Bäumen reisst sie in rechteckigen Plättchen auf.

Früchte des Bergahorns die aussehen wie ein Propeller

Bild vergrössern Propeller-Früchte des Bergahorns

Noch einfacher ist der Ahorn erkennbar, wenn er Früchte trägt. Kein anderer Baum produziert Propeller-Früchte. Diese Früchte bestehen aus zwei Hälften; einem kugeligen Samen und einem grossen Flügel.

Wenn die Samen im Herbst vom Baum fallen, drehen sie sich wie ein Propeller. Wenn dazu noch der Wind bläst, können sie weite Strecken zurücklegen.

Was sind das für Flecken auf den Ahornblättern?

Zwei Ahornblätter mit schwarzen Punkten

Bild vergrössern Schwarze Teerflecken auf Ahornblättern

Die Flecken auf den Ahornblättern werden auch Teerflecken genannt. Sie entstehen durch einen Pilz, welcher im Frühling die Blätter infiziert. Die befallenen Stellen werden zuerst gelbgrün und verfärben sich im Sommer schwarz. Daher kommt auch der Name.


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