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Risikoverteilung

... als Grundprinzip

Die tatsächlichen Entwicklungen im Klimawandel und den Baumarten sind aus heutiger Warte unsicher. Um möglichst anpassungsfähige Wälder zu erreichen sind breite Strategien mit verteilten Risiken zu bevorzugen. Diese Risikoverteilung kann im Waldbau auf mehrere Arten geschehen.

Förderung der Vielfalt

  • Pflegen einer breiten Baumartenpalette aus verschiedenen Herkünften
  • Pflegen eines reich strukturierten Baumbestandes (verschiedene Baumalter und -höhen)
  • Betreiben vieler verschiedener Arten von Waldbau
  • Fördern der Biodiversität im Wald

Handlungsfreiheit behalten

Massnahmen, die heute im Waldbau getroffen werden, sollen die künftige Handlungsfreiheit möglichst gross halten. So können beispielsweise bei einem Holzschlag Samenbäume von klimaverträglichen Baumarten stehen gelassen werden.

Natürliche Abläufe miteinbeziehen

  • Nutzen der natürlichen Abläufe in der Waldentwicklung für den Waldbau im Zeichen des Klimawandels (z.B. Auslese der vitalsten Jungbäume).
  • Minimale Massnahmen bevorzugen und so den Baumbestand im Klimawandel "raffiniert lenken".

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