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Tierhaltende

Zusammenarbeit mit dem Tierarzt / der Tierärztin

Sind Tiere krank, ist der Tierarzt beizuziehen. Er entscheidet über den Einsatz verschreibungspflichtiger Tierarzneimittel. Wenn Tierhaltende Arzneimittel verabreichen, ohne dass der Tierarzt das Tier vorgängig untersucht hat, müssen sie mit dem Tierarzt eine Tierarzneimittelvereinbarung abschliessen. Diese regelt die Zusammenarbeit. Sie verpflichtet den Tierarzt zu regelmässigen Betriebsbesuchen, um den Tierbestand und den Arzneimitteleinsatz zu überwachen.

Behandlungsjournal und Inventarliste

Alle Behandlungen müssen in einem Behandlungsjournal aufgezeichnet werden. Dokumentiert wird, wann welchem Tier welches Medikament verabreicht wurde und welche Absetzfrist für dieses gilt. Lebensmittel (Milch, Fleisch, Eier) dürfen erst nach Ablauf der Absetzfrist gewonnen werden.

Werden Tierarzneimittel auf Vorrat bezogen, müssen sie in der Inventarliste eingetragen werden. Dies gilt auch für Tierarzneimittel, die nach einer Behandlung übrig bleiben.

Umgang mit Antibiotika

Antibiotika sind unverzichtbare Medikamente bei der Behandlung von bakteriellen Infektionen. Immer häufiger bereiten Bakterien Sorge, die gegen Antibiotika resistent sind.

Sonderbestimmungen für Pferde (Equiden)

Pferde gelten grundsätzlich als Nutztiere. Pferdebesitzern steht es jedoch frei, ihr Pferd als Heimtier zu deklarieren. Erfahren Sie mehr zum Umgang mit Tierarzneimitteln bei Pferden (PDF, 145 KB, 2 Seiten).


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