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Welche Anforderungen sind notwendig, um einen Hundehütedienst, ein Tierferienheim oder Tierheim zu eröffnen?

Tierheime, gewerbsmässige Tierbetreuungsdienste, gewerbsmässige Heimtier- und Nutzhundezuchten oder -haltungen sowie gewerbsmässige Zuchten von Wildtieren, für deren Haltung keine Bewilligung erforderlich ist, müssen sich bei der kantonalen Behörde melden.

Es gilt der Grundsatz, dass Tiere in Tierheimen, gewerbsmässigen Zuchten oder Haltungen von Heimtieren, Nutzhunden und Wildtieren von einer Tierpflegerin oder einem Tierpfleger betreut werden müssen.

In folgenden Fällen ist die Betreuung der Tiere durch eine Person mit einer fachspezifischen, berufsunabhängigen Ausbildung (FBA) gemäss Art. 197 der eidgenössischen Tierschutzverordnung möglich:

  • in Tierheimen mit weniger als 19 Plätzen
  • in gewerbsmässigen Zuchten und Haltungen von Heimtieren, Nutzhunden und nicht bewilligungspflichtigen Wildtieren, in denen nur eine Tiergruppe mit ähnlichen Haltungsansprüchen vorhanden ist

Wer gewerbsmässig mit Tieren umgeht, muss die für die Haltung verlangte Ausbildung nachweisen (beispielsweise muss ein Person, die einen Hundespazierdienst anbietet, über den theoretischen und praktischen Sachkundenachweis verfügen). In jedem Fall muss eine Bestandeskontrolle der Tiere geführt werden – diese ist bei einer allfälligen Kontrolle vorzuweisen .

Weitere Informationen finden Sie unter Meldepflicht für Tierheime & Heimtierzuchten.


Weitere Informationen

 


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http://www.vol.be.ch/vol/de/index/veterinaerwesen/extranet/haeufige_fragen/eroeffnung_tierheim.html