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Für Feuermacherinnen & Grilleure

Ökologische Anzündhilfen

Benützen Sie ökologische Anzündhilfen.

Verbrennen Sie nur naturbelassenes, trockenes Holz

Beschichtetes, lackiertes oder verleimtes Holz setzt beim Verbrennen krebserregende Giftstoffe frei.

Abfälle gehören nicht ins Feuer

Das gilt auch für Kartongeschirr, farbige Papierservietten und Plastikverpackungen. Das Verbrennen erzeugt Giftstoffe, die dicht über dem Boden in unserer Atemluft schweben und sich auch in der Umgebung ablagern – zum Beispiel direkt auf dem Essen, das auf dem Grill liegt. Bereits das Verbrennen von kleinen Abfallmengen führt zu einer erheblichen Gesundheitsbelastung und setzt Schadstoffmengen frei, die um ein Vielfaches höher liegen, als bei einer Kehrichtverbrennungsanlage, trotz den Emissionen des Transports.

Plakat Grilltipps (PDF, 6 MB) 

Feuern Sie richtig an mit der Kerzenmethode

Dies gilt für Feuerstellen im Innen- (Cheminée oder Schwedenofen) als auch im Aussenbereich.

Verbrennen Sie keine Gartenabfälle

Gartenabfälle sind in der Regel biologisch abbaubar, aber meist auch feucht. Ihr Verbrennen erzeugt viele Rauch und Luftschadstoffe. Sogenannte Mottfeuer sind deshalb verboten.

Ausnahmen: LRV Art. 26b Verbrennen ausserhalb von Anlagen
1 Natürliche Wald-, Feld- und Gartenabfälle dürfen ausserhalb von Anlagen verbrannt werden, wenn sie so trocken sind, dass dabei nur wenig Rauch entsteht.

Opfern Sie Ihren Weihnachtsbaum nicht dem Cheminée

Erkundigen Sie sich bei der Gemeinde, wo Sie ihn am besten entsorgen. 


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.vol.be.ch/vol/de/index/umwelt/luftreinhaltung/tipps_zur_luftreinhaltung/feuermacher.html