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Umgang mit Wildtieren im Kanton Bern

Tote, kranke, verletze Wildtiere melden

  • Nehmen Sie mit dem Wildhüter Kontakt auf, wenn Sie tote Wildtiere finden oder kranke und verletzte Tiere beobachten.  

Schutzgebiete

Wildtiere bewegen sich frei und müssen den begrenzten Lebensraum in der Natur mit den Menschen teilen. Geschützte Tierarten dürfen nicht gejagt werden. 

In vier eidgenössischen Jagdbanngebieten (Augstmatthorn, Combe-Grède, Kiental, Schwarzhorn) ist das Jagen der Tiere verboten und Freizeitaktivitäten sind streng geregelt. Wintersportarten dürfen nicht oder nur auf markierten Routen ausgeübt werden.

In den 158 kantonalen Schutzgebieten stehen die Bedürfnisse der Säugetiere und Vögel im Vordergrund. Freizeitaktivitäten dürfen während bestimmten Jahreszeiten nicht oder nur beschränkt ausgeführt werden. 

Gemeinden können in Tourismusgebieten zum Schutz der Wildtiere Zonen errichten.

Wichtiges zu ausgewählten Wildtieren

Wildtierschäden vermeiden, vergüten

Zur Verhütung von Wildschäden gibt es verschiedene Schutzmassnahmen. Für eine Beratung kontaktieren Sie den zuständigen Wildhüter.

Grundsätzlich werden nur Schäden, den jagdbare Tiere an Wald, landwirtschaftlichen Kulturen und Nutztieren anrichten, vergütet. Bei Schäden unter CHF 100.--, Personen- oder Sachschäden sowie Schäden durch geschützte Wildtiere (mit Ausnahme: Wolf, Luchs, Bär, Biber, Fischotter, Adler, Goldschakal) besteht kein Anspruch auf eine Entschädigung.

Privat oder gewerbsmässig Wildtiere halten

Das Halten von Wildtieren ist besonders anspruchsvoll. Der kantonale Veterinärdienst ist für die Bewilligung der privaten und gewerbsmässigen Wildtierhaltung zuständig.  


Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.vol.be.ch/vol/de/index/natur/jagd_wildtiere/wildtiere.html