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Geruchsemission

Die Wahrnehmung von Gerüchen ist sehr individuell und hängt unter anderem davon ab, wie häufig und wie lange man einem Geruch ausgesetzt ist. Insbesondere die landwirtschaftliche Tierhaltung in der Nähe von Wohnzonen gibt immer wieder Anlass zu Reklamationen.

Gerüche gelten als übermässige Immissionen, wenn auf Grund einer Erhebung feststeht, dass sie einen wesentlichen Teil der Bevölkerung in ihrem Wohlbefinden erheblich stören.

Die Luftreinhalte-Verordnung (LRV) verlangt deshalb, dass Anlagen zur bäuerlichen Tierhaltung Mindestabstände zu bewohnten Zonen einzuhalten sind. Für Wohnzonen gelten höhere Anforderungen als für gemischte Zonen.

Weitere Massnahmen zur Begrenzung der Geruchsemissionen sind:

  • Erhöhung der Sauberkeit
  • Abluftreinigung (Biowäscher, Biofilter)
  • Behandlung vom Flüssigmist (Belüftung, Biogasanlage)

Hinweis

Berechnung Mindestabstand

 


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