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Holzfeuerung

Holzfeuerungen sind klimaneutral und weisen eine CO2-neutrale Energiebilanz auf. Deshalb gewinnt Holz als Brennstoff zunehmend an Bedeutung. So leisten Holzfeuerungen einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiestrategie des Kantons Bern.

Ältere und handbeschickte Holzöfen erzeugen jedoch noch zu grosse Mengen an Feinstaub und anderen Luftschadstoffen. Wenn Holzfeuerungen richtig betrieben werden und den neusten Stand der Technik aufweisen, können ihre Emissionen wesentlich vermindert werden.. 

Wichtig ist: Das Verbrennen von behandeltem Holz und Abfällen ist verboten, da dabei giftige Schadstoffe wie Dioxine oder Furane freigesetzt werden. 

 

Hinweis

Brennstoffkontrolle bei kleinen Holzfeuerungen

Bei Cheminées, Pelletsöfen, Stückholz- und Schnitzelheizungen lässt die beco-Fachstelle Immissionsschutz durch den zuständigen Kaminfeger Brennstoffkontrollen durchführen. Kontrolliert werden Brennstoffvorräte, der Feuerraum und Ascherückstände, die auf die Verbrennung unzulässiger Brennstoffe hinweisen.

Aschenkontrolle – Vollzugshilfen für Gemeinden beco

Messungen bei grossen Holzfeuerungen

Holzfeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung ab 70 kW (Pelletsheizungen, Stückholz- und Hackschnitzelheizungen) sowie Restholzfeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung von 40 bis 70 kW des holzverarbeitenden Gewerbes sind messpflichtig. Bei diesen Anlagen muss alle zwei Jahre eine Emissionsmessung durchgeführt werden. Hält eine Anlage die Emissionsgrenzwerte nicht ein und wird auch bei einer Nachmessung nur eine ungenügende Verbesserung erzielt, so wird eine Sanierung eingeleitet. Dies bedeutet in der Regel, dass ein Feinstaubfilter installiert werden muss. 


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