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Hirsen

Die Hirse ist ein bekanntes Unkraut im Ackerbau (v.a. Mais und Zuckerrüben), mit den trockenen Sommer tritt es zunehmend auch im Futterbau auf.

Hirsen im Ackerbau

Hirsen keimen etwa gleichzeitig wie der Mais aus. In der Regel werden sie mit den üblichen Herbiziden erfasst. Ist der Boden jedoch sehr trocken oder noch sehr kalt, keimen sie erst aus, nachdem das Herbizid gespritzt wurde, und werden so weniger gut erfasst. 

Die Borstenhirse ist ein bekanntes Ungras in Mähwiesen, welche unter der Sommertrockenheit leiden.

Bild vergrössern Die Borstenhirse ist ein bekanntes Ungras in Mähwiesen, welche unter der Sommertrockenheit leiden.

Hirsen im Futterbau

Im Futterbau bereiten vorallem die Borstenhirse (Wiesen) und die Fingerhirse (Weide) Probleme. Auch die Hühnerhirse kann sich ausbreiten. 

Bekämpfung

Es gibt keine chemische Bekämpfung im Futterbau. Je nach Nutzung sind folgende Massnahmen empfohlen:

  • Entstandene Lücken sofort schliessen mit einer Übersaat
  • Nicht zu tief schneiden (Hirsen profitieren bei einem tiefen Schnitt unter 8cm)
  • Einzelne Pflanzen ausreissen
  • Neuansaaten nur, wenn genügend Feuchtigkeit im Boden vorhanden ist

Mehr Informationen sind im Merkblatt (PDF, 505 KB, 2 Seiten) zu finden.

Fingerhirsen sind in Weiden, die oft zu stark genutzt werden und zu Trockenheit neigen, zu finden.

Bild vergrössern Fingerhirsen sind in Weiden, die oft zu stark genutzt werden und zu Trockenheit neigen, zu finden.

Die Hühnerhirse bereitet vorallem im Ackerbau und in neu angesäten Kunstwiesen Probleme.

Bild vergrössern Die Hühnerhirse bereitet vorallem im Ackerbau und in neu angesäten Kunstwiesen Probleme.


Weitere Informationen

 


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