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Neue Akzente für den Berner Tourismus

18. Januar 2018 – Medienmitteilung

Gipfeltreffen der Berner Touristikerinnen und Touristiker mit Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann in Thun: Der bernische Tourismus entwickelt sich gut, wie das schweizweit höchste Wachstum von 8,4 Prozent bei den Logiernächten aus dem letzten Sommer zeigt. Auf die rasch ändernden Rahmenbedingungen der Branche reagiert der Kanton Bern mit neuen Akzenten bei den Themen Kultur, Digitalisierung, Destinationspolitik und Grossanlässe.

Regierungsrat Christoph Ammann, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern, traf sich am Dienstag (16. Januar 2018) in Thun mit Akteurinnen und Akteuren des Tourismus zum Tourismusgipfel. «Ich stelle fest, dass der Kanton Bern innerhalb der Schweiz touristisch eine stärkere Stellung aufweist als je zuvor und sich gut entwickelt», sagte Christoph Ammann einleitend. Dank der Aufbauarbeit der BE! Tourismus AG werde der Tourismuskanton Bern im In- und Ausland profilierter wahrgenommen. «Bern Region» (Berner Oberland und Region Bern) ist hinter «Zürich Region» die zweitgrösste Tourismusregion der Schweiz. Im Sommer 2017 nahm die Zahl der Logiernächte in der Tourismusregion Bern um 8,4 Prozent zu – nirgends in der Schweiz war die Zunahme grösser.

Tourismus BE 2025

Christoph Ammann präsentierte den Anwesenden das Arbeitspapier «Tourismus BE 2025». Damit will der Kanton Bern auf die rasch ändernden Rahmenbedingungen im Tourismusgeschäft reagieren und neue Akzente setzen. Dies primär bei den Themen Kultur, Digitalisierung, Destinationspolitik und Grossanlässe. «Wir wollen im Kanton Bern die Vielfalt von Kultur und Natur attraktiv in Szene setzen», so der Volkswirtschaftsdirektor. Das Arbeitspapier, das eine Ergänzung der bestehenden Tourismusstrategie ist, geht nun zu den Akteurinnen und Akteuren bis Ende Februar 2018 in Konsultation. Gestützt auf die Ergebnisse werden Projekte und Massnahmen entwickelt und gefördert.

Beherbergungsabgabe geht zu 100 Prozent an die Destinationen

Im Rahmen des Tourismusgipfels informierte Christoph Ammann über einen Grundsatzentscheid des Regierungsrats vom 9. Januar 2018: Von Anfang 2018 bis Ende Oktober 2021 geht der Ertrag aus der Beherbergungsabgabe vollumfänglich an die sechs touristischen Destinationen für die Marktbearbeitung. Die Höhe der Beherbergungsabgabe wurde weiterhin auf einen Franken je Übernachtung festgelegt.

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