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Reorganisation in der Volkswirtschaftsdirektion Das Amt für Berner Wirtschaft (beco) wird aufgeteilt

1. November 2018 – Medienmitteilung

Auf Antrag der Volkswirtschaftsdirektion hat der Regierungsrat beschlossen, das Amt für Berner Wirtschaft (beco) aufzuteilen. Die zwei neuen Ämter mit den Bereichen «Wirtschaftsentwicklung und -aufsicht» sowie «Arbeitslosenversicherung» können sich so wirksamer auf ihre Aufgaben fokussieren.

Adrian Studer, Vorsteher des beco seit dem 1. Mai 2003, gibt im kommenden Frühjahr die Amtsleitung ab. Nach 30 Jahren Führungsfunktionen beim Kanton und im Alter von 60 Jahren wird er seine weitere Berufstätigkeit in einem reduzierten Umfang in einer selbstständigen Tätigkeit weiterführen. Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann hat den bevorstehenden Wechsel zum Anlass genommen, das Amt einer externen Strukturanalyse zu unterziehen. In diesem Zusammenhang wurden insbesondere der Aufgabenumfang und die Aufgabenfokussierung der heute grossen und heterogenen beco-Organisation überprüft.

Fokus auf die Kernaufgaben

Die Strukturanalyse hat ergeben, dass es sinnvoll ist, das heutige beco entlang seiner beiden Produktegruppen in zwei unabhängige Ämter aufzuteilen: «Wirtschaftsentwicklung und -aufsicht» mit der Standortförderung und den Arbeitsbedingungen und «Arbeitslosenversicherung» mit den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren und der Arbeitslosenkasse des Kantons Bern. Mit der Reorganisation können sich die beiden neuen Ämter wirksamer auf ihre unterschiedlichen Aufgabenbereiche fokussieren.

Abgestimmt auf die Reform der kantonalen Direktionen (UDR)

Die organisatorischen Anpassungen werden eng auf die Reform der kantonalen Direktionen (UDR) abgestimmt. Die Reorganisation des beco ermöglicht es, die mit der UDR neu der Volkswirtschaftsdirektion zugeteilten Aufgabengebiete einfacher zu integrieren. Die Volkswirtschaftsdirektion wird die Reorganisation gleichzeitig dazu nutzen, um das Personal- und Finanzwesen, das heute teilweise in den Ämtern angesiedelt ist, auf Direktionsebene zusammenzufassen.

Der Regierungsrat hat die Volkswirtschaftsdirektion beauftragt, ihm die nötigen rechtlichen Anpassungen zeitlich so zum Entscheid vorzulegen, dass die beiden neuen Leitungen ihre Ämter per 1. Mai 2019 übernehmen können. Die entsprechenden Rekrutierungsverfahren wurden eingeleitet.

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