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Schlechtwetterentschädigung

Ein Mann stapft durch ein überflutetes Feld

Wenn das Wetter so schlecht ist, dass nicht gearbeitet werden kann, kann die Arbeitslosenversicherung einen solchen Arbeitsausfall entschädigen. Das hilft den Unternehmen, Entlassungen zu vermeiden. Voraussetzung für eine Entschädigung ist, dass der Arbeitsausfall direkt auf das schlechte Wetter zurückzuführen ist und nicht mit anderen Massnahmen vermieden werden kann. Die Entschädigung beträgt 80 Prozent des anrechenbaren Verdienstes.

Folgende Branchen haben Anspruch

  • Hoch- und Tiefbau, Zimmerei-, Steinhauer- und Steinbruchgewerbe
  • Sand- und Kiesgewinnung
  • Geleise- und Freileitungsbau
  • Landschaftsgartenbau
  • Waldwirtschaft, Baumschulen und Torfabbau
  • Ausbeutung von Lehmgruben sowie Ziegelei
  • Berufsfischerei
  • Transportgewerbe (nur Baustellentransporte sowie Sand- und Kiestransporte)
  • Sägereien, Reb-, Pflanzen-, Obst- und Gemüsebaubetriebe

Hinweis

Landwirtschaft und Tourismus haben grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Schlechtwetterentschädigung.

Informationen zu wetterbedingten Kunden- und Arbeitsausfällen wegen Schneemangels finden Sie unter Kurzarbeit.

Wollen Sie eine Entschädigung wegen des schlechten Wetters geltend machen? Informationen und Gesuch finden Sie beim SECO:


Weitere Informationen

Die Stellenmeldepflicht ist ab Montag, 8. Juni 2020 wieder in Kraft.

 


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.vol.be.ch/vol/de/index/arbeit/arbeitsmarkt/schlechtwetterentschaedigung.html