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Aussenhandel

Symbolbild Aussenhandel

Für eine kleine offene Volkswirtschaft, wie die der Schweiz, ist der Aussenhandel wichtig. Einerseits ist der Heimmarkt (Binnenmarkt) für den Absatz der eigenen Produkte klein, andererseits ist es für die inländische Wirtschaft nicht möglich, alle benötigten Güter und Dienstleistungen herzustellen.

Die Entwicklung der Aussenhandelszahlen ist ein guter Konjunkturindikator. Die Entwicklung der Exporte hängt vorwiegend von der Konjunktur in den Destinationsländern ab. Der Import von Konsumgütern wird stark von der inländischen Wirtschaftslage geprägt. Importe wie Exporte werden zudem von Währungsentwicklungen beeinflusst. Nach einer Aufwertung der inländischen Währung werden Exporte teurer und Importe günstiger, was sich entsprechend auf die Handelsmenge auswirkt.

Eine starke Exportwirtschaft ist ein Zeichen für die Qualität und die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. In der globalisierten Welt werden Güter nur nachgefragt, wenn sie innovativ sind und einen Mehrwert bieten oder – bei vergleichbaren Gütern – günstiger produziert werden können.

Auf einen Blick: 

  • Warengruppen
    Drei Viertel der Exporte aus dem Kanton Bern sind chemisch-pharmazeutische Produkte, Uhren und Maschinen.  
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  • Destinationen
    Hauptexportländer des Kantons Bern sind Deutschland, die USA und China.  
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