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Wald und Wild

Durch die vielfältige und intensive Nutzung des Waldes sind Wildschäden an forstlichen Kulturen immer spürbarer. Konflikte zwischen Waldbesitzenden und dem Wild nehmen zu. Das Amt für Wald wirkt daher in zwei verschiedenen Formen an der Prävention von Wildschäden mit.

Beobachtung von Wildschäden

Von einem Reh verbissene junge Weisstanne

Bild vergrössern Verbissene Weisstanne - Foto: O. Odermatt, WSL

Mit der Beurteilung der Wildschadenssituation stellt das Amt für Wald dem Jagdinspektorat eine Grundlage zur Jagdplanung zur Verfügung. Der Revierförster stellt ein Wildschadengutachten für sein Revier aus und leitet dieses an das Jagdinspektorat weiter. Waldbesitzende können gravierende Schäden dem zuständigen Revierförster mitteilen.

Wildschadengutachten 2017

Das Wildschadengutachten 2017 zeigt eine im Vergleich zu 2015 unveränderte Situation: Auf zwei Dritteln der Waldfläche ist der Wildtiereinfluss unproblematisch. Auf einem Viertel der Fläche gilt der Wilddruck weiterhin als kritisch. die Waldfläche mit untragbaren Zonen bleibt stabil bei zehn Prozent. Aufgrund des Wildtiereinflusses können dort nicht genügend Jungpflanzen in der gewünschten Baumartenmischung aufkommen.

Jagdplanung & Wildräume

Das Jagdinspektorat hat den Kanton nach wildbiologischen Kriterien in 18 regionale Wildräume eingeteilt. Die Jagdplanung erfolgt in Zusammenarbeit mit den für die jeweiligen Wildräume zuständigen Gremien. Der Forstdienst und die Waldbesitzer sind in diesen Gremien vertreten.

Weitere Informationen zu Jagd, Wildtieren, Wildschaden und Wildhut finden Sie unter

Natur - Jagd & Wildtiere


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