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Schutzwaldpflege an Gerinneeinhängen

Bei Hochwasserereignissen können Bäche und Flüsse grosse Mengen Holz mitführen und so Schäden anrichten. Gezielte Massnahmen an Bach- und Flussufern senken dieses Schadenrisiko und werden deshalb mit Beiträgen unterstützt.

Ziele & Massnahmen

Bachbett in steilem Tobel mit ausgeholztem Uferbereich.

Bild vergrössern Die Verklausungsgefahr im Bach wird durch ein gepflegtes Ufer gemindert.

Ziel der Schutzwaldpflege an Gerinneeinhängen ist es, Verstopfungen des Bachlaufs und somit grössere Schäden an Menschen und Sachwerten zu vermeiden.

Durch gezieltes Entfernen, Sichern oder Zerkleinern von Bäumen an Bach- und Flussufern wird die Gefahr einer Verklausung (Verstopfung des Bachlaufs) oder eines Murgangs vermindert. Ein freies Bachbett gewährleistet den geordneten Ablauf bei einem Hochwasserereignis und mindert so die Gefahr von Schäden.

Zuständigkeiten & Beiträge

Verantwortlich für die Schutzwaldpflege an Gerinneeinhängen sind die Träger der Wasserbaupflicht (z.B. Schwellenkorporationen). Massnahmen werden mit den Waldeigentümerinnen und Waldeigentümern koordiniert und bedürfen deren Zustimmung.

Die Schutzwaldpflege an Gerinneeinhängen wird mit Beiträgen unterstützt. Die Entrichtung solcher Beiträge ist an die Erfüllung bestimmter Voraussetzungen geknüpft.

Der Revierförster und die Waldabteilung sind die ersten Ansprechpartner für Fragen zu Massnahmen und Beiträgen.

  

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Kreisschreiben KAWA

KS 6.1/5 - Minimale Schutzwaldpflege an Gerinneeinhängen (PDF, 80 KB, 8 Seiten)


Weitere Informationen



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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.vol.be.ch/vol/de/index/wald/wald/foerdermassnahmen/schutzwaldpflege/schutzwald_gerinneeinhaenge.html