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Waldränder

Die Vernetzung von Wald und offener Landschaft fördert den Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Zusammen mit den Waldeigentümerinnen und Waldeigentümern möchte der Kanton Bern rund 60 Kilometer Waldrand aufwerten und pflegen.

Der Übergang zwischen Kulturland und Wald ist für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten von grosser Bedeutung.

Blaue Früchte eines Schwarzdorns.

In Waldrändern ist der Schwarzdorn zugleich Versteck und wichtige Nahrungsgrundlage.

Die meisten dieser Arten sind auf lichte und lückige Strukturen angewiesen. Dies gilt insbesondere für Tagfalter, Vögel und Käfer, welche am Waldrand Nahrung, Unterschlupf, Nist- und Brutplätze finden.

Eine zwischen Wald- und Landwirtschaft abgestimmte Bewirtschaftung vernetzt Lebensräume und erhöht die biologische Qualität. Der Kanton Bern möchte zusammen mit den Waldeigentümern und Waldeigentümerinnen zwischen 2012 und 2015 rund 60 Kilometer Waldrand aufwerten und pflegen.

Hinweis

Praktische Informationen zur Aufwertung von Waldrändern finden Sie unter folgenden Links

Waldränder aufwerten (PDF, 422 KB, 2 Seiten).

Waldstrassenränder - Biodiversität zum Spartarif.


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.vol.be.ch/vol/de/index/wald/wald/foerdermassnahmen/biodiversitaet_wald/waldraender.html