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Tierschutzkontrollen

Der Veterinärdienst überprüft mittels Kontrollen, ob Personen, die mit Tieren umgehen, ihre Verantwortung wahrnehmen. Dafür haben die Mitarbeitenden des Veterinärdienstes Zutritt zu den Räumen, Einrichtungen, Fahrzeugen, Gegenständen und Tieren (Artikel 39 des Tierschutzgesetzes TSchG). Bei gravierenden Problemen in Nutztierbetrieben kann der Veterinärdienst eine Begleitgruppe einsetzen.

Verdachtskontrollen aufgrund einer Meldung

Der Veterinärdienst kontrolliert aufgrund von Medlungen, die eine Verletzung der Tierschutzvorschriften vermuten lassen.

Systematische Kontrollen

Folgende Tierhaltungen werden systematisch und wiederkehrend kontrolliert:

  • Nutztierhaltung:  Sämtliche Nutztierhaltungen mit mehr als drei Grossvieheinheiten werden mindenstens alle vier Jahre kontrolliert. Die Kontrollen werden durch akkreditierte Kontrollstellen im Auftrag des kantonalen Veterinärdienstes durchgeführt: KUL, Bio-Inspecta, Bio-Test-Agro.
  • Gewerbsmässige und private Wildtierhaltungen: Je nach Tierart führt der Veterinärdienst die Kontrollen selbst durch, beauftragt den zuständigen Wildhüter oder andere Experten.
  • Tierhandlungen und gewerbsmässige Heimtierhaltungen werden vom  Veterinärdienst mindestens alle drei Jahre kontrolliert.
  • Institute und Laboratorien, die Tierversuche durchführen, sowie Versuchstierzuchten und Versuchstierhaltungen: Hier werden mindestens jährlich Kontrollen durch die Tierversuchskommission durchgeführt.

 


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