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Fischereibewirtschaftung Sense

Die Sense

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Die Sense - Grundlagen zur Fischereibewirtschaftung

Die Sense zwischen Zollhaus bis zur Mündung in die Saane unterhalb Laupen bildet die gemeinsame Grenze zwischen den Kantonen Bern und Freiburg. Gemäss Art. 10 der Vereinbarung von 2009 zwischen den Kantonen Bern und Freiburg über die Fischerei in den Grenzgewässern der Sense und Saane „können die Fischereiverwaltungen beider Kantone gemeinsame Bewirtschaftungsmassnahmen festlegen“.
Daten zur Fischerei und dem gewässerökologischen Zustand der Sense werden z.T. unabhängig von beiden Kantonen erhoben. Im Verlauf der letzten Jahre wurde in der Sense ein starker Rückgang der Fang- und Ertragsstatistiken hauptsächlich für die Bachforelle festgestellt. Zudem zeigte eine Elektroabfischung der EAWAG 2010, dass die Fischbestände in der naturnahen Sense generell weit unter den Erwartungen sind.

Bevor eine künftige gemeinsame fischereiliche Bewirtschaftung festgelegt wird, war es naheliegend, die möglichen Ursachen für diesen beobachteten Rückgang für die Sense zu ermitteln.

Im Rahmen des nun vorliegenden Berichts wurden nebst diversen Untersuchungen verfügbare Daten zusammengetragen und im Hinblick auf die zukünftige fischereiliche Bewirtschaftung ausgewertet. Namentlich wurden durch das Büro PRONAT folgende Aufträge erledigt:


1. Teil-Wiederholung der Gewässer-Bonitierung (Vuille, 1997),
2. Überprüfung der Besatz- und Abfischungsdaten beider Kantone,
3. Analyse aller vorhandenen chemisch-physikalischen Gewässer Untersuchungen,
4. Erfassung der Naturverlaichung.


Die Arbeiten wurden im Dezember 2014 abgeschlossen und im Juli 2015 mit Vertretern der beiden kantonalen Fischerei-Fachstellen diskutiert. Wichtige Erkenntnisse aus den an der Sitzung zur Verfügung gestellten Berichten der Gewässer Zustandsuntersuchungen im Aaretal GZA (Aqua-SANA & Departement of Ecology and Evolution der Universität Lausanne, 2011; Hari, 2011/2012) wurden im vorliegenden Kurzbericht mitberücksichtigt. Im Februar 2016 erfolgte nun die Präsentation der Resultate anlässlich eines Informationsanlasses für Interessierte mit anschliessender Diskussion der weiteren Schritte.

Kurzfassung Sensebericht (PDF, 10 MB, 18 Seiten)


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