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Gefährdete und bedrohte Arten fördern

Die Rote Liste der gefährdeten Arten der Schweiz zeigt, dass 44 Prozent der einheimischen Fischarten gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht sind. Der Kanton Bern trägt aufgrund seiner Gewässervielfalt und seiner geografischen Lage beim Schutz eine besondere Verantwortung. Er ist auf verschiedenen Ebenen aktiv:

Der Schwerpunkt der Aktivitäten des Fischereiinspektorates im Bereich des Artenschutzes ist im Artenförderungskonzept Fische und Krebse des Kantons Bern (PDF, 2 MB, 48 Seiten) dargelegt.

13 Fisch- und Krebsarten verdienen besondere Aufmerksamkeit

Geradezu verheerende Folgen haben darüber hinaus übermässige Eingriffe

  • in die Gewässerlebensräume
    (Kraftwerke, Verbauungen, Kiesentnahmen, Aufschüttungen, Verunreinigungen, Vergiftungen)
  • in die Fischbestände
    (Überfischung, Masseneinfall fischfressender Vögel)

11 Fischarten und 2 Krebsarten sind in Bern stark bis sehr stark vom Aussterben bedroht. Der Kanton trägt hier eine besondere Verantwortung, zusammengefasst je Art zu den Themen "Lebensraum", "wichtige Vorkommen", "Gefährdungsursachen" und "Förderungsmassnahmen":

Artenförderung in den Berner Regionen

Zu den 4 grossen Regionen des Kantons Bern finden Sie in einem Berichtsauszug zusammenfassende Informationen zu den Themen "Bereiche (wichtige Gewässer)", "Probleme“ und "Handlungsempfehlungen":

Artenförderung beim Bund

Artenschutz und Artenförderung von Fischen und Krebsen ist ein wichtiges Arbeitsgebiet des Bundesamtes für Umwelt (BAFU), Abteilung "Arten, Ökosysteme, Landschaften", Sektion Lebensraum Gewässer. Sie finden dort auch weitergehende Hinweise auf Fachberichte zu einzelnen Arten.


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.vol.be.ch/vol/de/index/natur/fischerei/artenfoerderung.html