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Angeln in der Saane (Amtsbezirk Saanen)

Die Saane im Amtsbezirk Saanen mit dem Gewässercode 180 beginnt in Innergsteig auf einer Höhe von 1'200 Meter über Meer und endet nach einer Strecke von 16,7 Kilometern auf einer Höhe von 982 Meter über Meer an der Kantonsgrenze zum Kanton Waadt. Die mittlere Breite dieses typischen Gebirgsflusses misst 11,1 Meter.

Im oberen Teil fliesst der Fluss durch einen breiten, von der Berglandwirtschaft geprägten Talboden. Unterhalb Gstaad ist das Umland von Streusiedlungen und Verkehrsträgern dominiert, während die Saane anschliessend am Rand der Ebene von Saanen durch einen ehemaligen Auenwald fliesst. Der Fluss ist teilweise begradigt und weist auf der ganzen Strecke eine hohen Verbauungsgrad auf. Die Abflussspitzen liegen in der Regel in den Monaten Mai und Juni. Die Geschiebedynamik ist kaum beeinträchtigt.

Fischarten

In der Saane werden fast ausschliesslich Bachforellen gefangen. Sie werden mit allen in den Bergbächen üblichen Angeltechniken befischt.

Angeltechniken

Die am meisten angewandten Angeltechniken sind das Tipp- und Spinnfischen. Als Köder beim Tippfischen werden meistens Würmer oder Bienenmaden verwendet. Beim Spinnfischen kommen kleine Meppsspinner zum Einsatz. Besonders im späten Frühjahr werden die grösseren Forellen mit dem Spinner gefangen. Im Sommer gibt es auch in der Saane einzelne ruhig fliessende Abschnitte, in welchen erfolgreich mit der Trockenfliege gefischt werden kann.


Weitere Informationen

 


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