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Angeln im Reichenbach

Der Reichenbach (Gewässercode 121) beginnt als Patentgewässer in der Rosenlaui auf einer Höhe von 1'325 Metern über Meer und mündet in Meiringen auf einer Höhe von 596 Metern über Meer in die Hasliaare. Auf einer Länge von 9 Kilometern fliesst der Reichenbach durch ein alpines Hochtal und im unteren Teil durch eine bewaldete, steile Schluchtstrecke. Es handelt sich dabei vor allem im oberen Streckenbereich um einen typischen, mehrheitlich natürlich verlaufenden Bergbach. Im Unterlauf ist ungenügend Wasser vorhanden.

In den Talebenen ist der Bach zum Teil stark kanalisiert und hart verbaut, in der Schluchtstrecke fliesst er natürlich. Die Geschiebedynamik ist nicht beeinträchtigt, mit Abflussspitzen von Juni bis August. Als winterkaltes Gewässer friert der Reichenbach im Winter zum Teil zu.

Fischarten

Gefangen werden praktisch ausschliesslich Bachforellen.

Angeltechniken

Die Bachforellen werden mit allen in den Bergbächen üblichen Angeltechniken befischt. Die am meisten angewandten Angeltechniken sind das Tipp- und Spinnfischen. Als Köder beim Tippfischen werden meistens Würmer oder Bienenmaden verwendet. Beim Spinnfischen kommen kleine Meppsspinner zum Einsatz. In den Gewässerstrecken mit kleinerem Gefälle kann besonders im Sommer zeitweise auch das Fischen mit der Trockenfliege sehr erfolgreich sein.

Hinweis

Im Reichenbach ist die Fischerei lediglich am Montag, Mittwoch und Samstag sowie am 16. März gestattet.


Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.vol.be.ch/vol/de/index/natur/fischerei/angelfischerei/pachtgewaesser/reichenbach.html