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Angeln im Niederriedsee

Bild vom Niederriedsee

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Der Niederriedsee (Gewässercode 212) weist eine Wasserfläche von 154 Hektaren auf und liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Radelfingen, Niederried, Golaten, Wileroltigen und Mühleberg. Er beginnt bei der Einmündung des Chesselgrabens bei Oltigen und erstreckt sich bis zum Stauwehr Niederried. Der Stausee wurde 1913 durch den Bau der Wehranlage für das Wasserkraftwerk Kallnach erschaffen. Die Wassertiefe der Flussrinne beträgt 6 bis 8 Meter, Hinterwasser 0.5 bis 1 Meter. Er bildet ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung. Es sind ausgedehnte Schilf- und Riedbestände vorhanden. Alljährlich überwintern gegen 10'000 Wasservögel.

Fischarten

Der Niederriedstausee wird nur wenig, mehrheitlich vom Boot aus, befischt. Die am häufigsten gefangenen Fischarten sind Äschen, Rotaugen, Brachsmen, Hecht und Egli.

Angeltechniken

Der Hecht wird beim Zapfenfischen mit dem Köderfisch oder beim Spinnfischen mit Wobbler, Spinner oder Löffel im Uferbereich gefangen. An einzelnen Stellen rechtsufrig oberhalb der Wehranlage kann der Hecht vom Ufer aus erfolgreich befischt werden. Die Äschen werden mehrheitlich in der Stauwurzel beim Zapfenfischen mit Nymphen oder natürlichen Ködern wie Mehl- oder Mistwurm gefangen.


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