Angeln im Narrenbach
Der Narrenbach mit dem Gewässercode 158 beginnt in Untergestelen auf einer Höhe von ca. 1'600 Meter über Meer. Er mündet nach einer Strecke von 6,5 Kilometern bei Zwischenflüh auf einer Höhe von 1'050 Meter über Meer in den •Fildrich. Die mittlere Breite dieses typischen Gebirgsbaches misst nur gerade 2,5 Meter.
Im oberen Teil fliesst der Narrenbach weitgehend über Alpweiden. Der in einem tiefen Taleinschnitt verlaufende untere Teil wurde mit einer Sperrentreppe aus Beton und Holz verbaut. Auch im oberen Teil sind Verbauungen lokal vorhanden.Die Geschiebedynamik ist kaum beeinträchtigt und die Abflussspitzen liegen in den Monaten Mai und Juni.
Fischarten
Im Narrenbach werden fast ausschliesslich •Bachforellen gefangen.
Angeltechniken
Die Bachforellen werden zwar mit allen in den Bergbächen üblichen Angeltechniken befischt, doch die am meisten angewandte Angeltechnik ist aufgrund der Gewässerstruktur das •Tippfischen. Als Köder werden dabei meistens Würmer oder Bienenmaden verwendet.
Hinweis
Im Narrenbach ist die Fischerei lediglich am Montag, Mittwoch und Samstag sowie am 16. März gestattet.
- •Fang- und Schonzeiten (PDF, 45 KB, 1 Seite)
- •Fangerträge Angelfischer ab 1989 (PDF, 33 KB, 1 Seite)
- •Besondere Vorschriften
- •Erlaubter Einsatz der Fanggeräte (PDF, 637 KB, 1 Seite)
Weitere Informationen
Kontakt
LANAT Amt für Landwirtschaft und Natur
Fischereiinspektorat (FI)
Schwand 17
3110 Münsingen
Tel. 031 720 32 40
Fax 031 720 32 50
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