Angeln in der Kiene (mit Gorneren- und Spiggenbach)
Der Gornerenbach mit dem Gewässercode 133 beginnt bei der Ausmündung aus dem Tschingelsee auf einer Höhe von 1'150 Metern über Meer und ändert seinen Namen bei Einmündung des Spiggenbaches von der rechten Seite zur Kiene, welche bis zur Mündung in die •Kander auf 715 Meter über Meer insgesamt 16 Kilometern lang ist. Die durchschnittliche Gewässerbreite beträgt 9,5 Meter.
Die Kiene ist ein wenig beeinträchtigter Gebirgswaldbach. Mit Ausnahme von begradigten Abschnitten im landwirtschaftlich genutzten Boden von Kiental und bei Kien sind kaum Uferverbauungen vorhanden. Die Abflussspitzen liegen in der Regel in den Monaten Juni und Juli. Die Geschiebedynamik ist nicht beeinträchtigt.
Fischarten
In der Kiene werden ausschliesslich •Bachforellen gefangen. Sie werden mit allen in den Bergbächen üblichen Angeltechniken befischt.
Angeltechniken
Die am häufigsten angewandten Angeltechniken sind das Tipp- und Spinnfischen. Als Köder beim •Tippfischen werden meistens Würmer oder Bienenmaden verwendet. Beim •Spinnfischen kommen kleine Meppsspinner zum Einsatz.
Hinweis
In der Kiene mit Gorneren- und Spiggenbach ist die Fischerei lediglich am Montag, Mittwoch und Samstag sowie am 16. März gestattet.
- •Fang- und Schonzeiten (PDF, 46 KB, 1 Seite)
- •Fangerträge Angelfischer ab 1989 (PDF, 31 KB, 1 Seite)
- •Besondere Vorschriften
- •Erlaubter Einsatz der Fanggeräte (PDF, 637 KB, 1 Seite)
Weitere Informationen
Kontakt
LANAT Amt für Landwirtschaft und Natur
Fischereiinspektorat (FI)
Schwand 17
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Tel. 031 720 32 40
Fax 031 720 32 50
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