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Fischerei: Fisch- und Krebsbestände fördern und nutzen

Foto mit bedrohter Fischart Nase in ihrer natürlichen Umgebung während der Laichzeit.

Nase während der Laichzeit

Das Gebiet des 6'051 Quadratkilometer grossen Kantons Bern erstreckt sich von den Alpen über das Mittelland bis zum Jura. Dank der Vielfalt der topographischen, geologischen und klimatischen Verhältnisse findet man im Kanton Bern vom kleinen Bergsee bis zum grossen Flachlandsee und vom Gletscherbach bis zum Mittellandfluss praktisch jeden Gewässertyp.

Entsprechend artenreich ist auch die Fisch- und Krebsfauna der bernischen Gewässer, kommen doch beinahe alle nördlich der Alpen in der Schweiz heimischen Fischarten auch im Kanton Bern vor. Damit dies auch künftig so bleibt, ist der Kanton auf verschiedenen Ebenen aktiv:

Im Rahmen von Grossprojekten klärt er aktuelle Fragestellungen und führt Untersuchungen und Ursachenermittlungen durch – oft in Zusammenarbeit mit Hochschulen und anderen Forschungsinstitutionen.

Das Recht der Fischerei, insbesondere das Recht, in den Gewässern des Kantons Bern Fische, Krebse und Fischnährtiere zu hegen, zu fangen und zu verwerten, steht dem Kanton zu. Vorbehalten bleiben einzelne bestehende private Fischereirechte. Der Kanton übt dieses Recht, soweit er es nicht selber wahrnimmt, durch das Erteilen von Patenten (in den grösseren Flüssen und Bächen sowie in den Seen) und durch Verpachtung (in den kleineren Bächen und Zuflüssen) aus.

Auf den drei grossen Berner Seen – Bieler-, Thuner- und Briernzersee – gehen Berufsfischer dem gewerblichen Fischfang nach.

Die Fischereikommission berät das Fischereiinspektorat in allen Fragen rund um die Berufs- und Hobbyfischerei.


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