Landwirtschaft

Aus der Landwirtschaft gelangen bedeutende Mengen an Ammoniak in die Atmosphäre. Ammoniak gehört zu den Stickstoffverbindungen (NH3). Gasförmiges Ammoniak wird in der Luft zu Feinstaub umgewandelt. Ammoniak belastet Böden und Gewässer mit zuvielen Nährstoffen. Böden werden zudem versauert. Diese Auswirkungen sind für empfindliche Gebiete wie Magerwiesen, Moore oder Wälder besonders schädlich.
In der Landwirtschaft entsteht Ammoniak vor allem in der Tierhaltung. Ein sorgfältiger Umgang mit dem Hofdünger (Gülle) trägt viel dazu bei, die Emissionen von Ammoniak zu vermindern. Dafür lancierte der Kanton Bern 2009 das auf sechs Jahre angelegte •Förderprogramm Boden (2009 – 2015).
Hinweis
Fachinformationen Ammoniakreduktion
Link öffnet in einem neuen Fenster.«Ammoniakverluste aus der Landwirtschaff», UFA-Revue 5/05
Link öffnet in einem neuen Fenster.«Ammoniakverluste bei der Hofdünger-Ausbringung reduzieren», UFA-Revue 12/05
Link öffnet in einem neuen Fenster.«Ammoniakreduktion im Rindviehstall und Laufhof reduzieren», UFA Revue 1-2008
Link öffnet in einem neuen Fenster.«Ammoniakminderung bei der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung», BAFU, 2002
Link öffnet in einem neuen Fenster.«Abdeckungen für Güllensilos», Forschungsanstalt Agroscope, 2005
Link öffnet in einem neuen Fenster.«Abdeckung neuer Güllelager», Cercl'Air, 2003
«Abdeckungspflicht bei neuen Lagerbehältern für flüssige Hofdünger» – Merkblatt, beco 2011 (PDF, 246 KB, 2 Seiten)
Partikelfiltersysteme für Landmaschinen
Link öffnet in einem neuen Fenster.«Partikelfiltersystem für Landmaschinen», SMU, 2009
Link öffnet in einem neuen Fenster.«Maschinenangaben Filternachrüstung», SMU
«Abgaswartung und Kontrolle von Maschinen und Geräten auf Baustellen», Arbeitsgruppe Baumaschinen, 2009 (PDF, 746 KB, 29 Seiten)
Link öffnet in einem neuen Fenster.«Partikelfilterliste», BAFU
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