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Lichtverschmutzung

Berns Lichter im Nachthimmel.

Berns Lichter durchbrechen die Nacht.

Licht, im Übermass eingesetzt, stört Mensch und Natur. Unerwünschtes Licht wird deshalb als Lichtverschmutzung bezeichnet. Der öffentliche Raum wird intensiver genutzt als früher. Die Siedlungs-, Gewerbe- und Industriefläche hat sich in der Schweiz innert 20 Jahren um rund 15 Prozent vergrössert. Die Ansprüche an die Beleuchtung sind ebenfalls gestiegen. Strassenlampen, Gebäudebeleuchtung, Reklamen führen dazu, dass in der Schweiz kaum mehr Orte mit natürlich dunkler Nacht existieren.

Sie tragen zur Vermeidung von Lichtverschmutzung bei, wenn Sie Folgendes beachten:

  • Neue Beleuchtungen unter Berücksichtigung der Erkenntnisse zur Lichtverschmutzung planen.
  • Beleuchtungen auf das Notwendige beschränken, nicht benötigte Beleuchtungen ausschalten.
  • Keine Lampen und Leuchten einsetzen, die nach oben strahlen.

Eine sorgfältig geplante Beleuchtung benötigt weniger Energie und ist damit günstiger im Betrieb.

Sky-Beamer sind starke Scheinwerfer, die mehrere hundert Meter in den Himmel strahlen. Sie werden für die Werbung anlässlich von Veranstaltungen eingesetzt. Sky-Beamer führen zu besonders viel Lichtverschmutzung und verbrauchen unnötig Energie. Der Kanton Bern verbietet deshalb den Einsatz von Sky-Beamern seit dem 1. Januar 2012. Befristete Ausnahmen aus wichtigen Gründen bleiben vorbehalten.

Das beco verfügt über das erforderliche Fachwissen zum Thema Lichtverschmutzung. Unsere Spezialistinnen und Spezialisten unterstützen und beraten Sie gerne.

Lichtverschmutzung vermeiden (PDF, 4 MB, 8 Seiten)


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