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Landwirtschaftliche Planung

Die Herausforderungen an die Landwirtschaft sind vielfältig. Gerade bei der Raumplanung und bei Grossprojekten wie eine Bahn 2000 oder grossräumige Renaturierungen von Bächen und Flüssen muss sich die Landwirtschaft mit ihren Bedürfnissen und Interessen einbringen können.

Die Landwirtschaftliche Planung LP ist ein zielgerichtetes, standardisiertes Vorgehen, um die verschiedenen Ansprüche zu sammeln und objektiv gegeneinander abzuwägen. Die Landwirtschaftliche Planung erlaubt eine ausgewogene Gesamtsicht und ist damit Basis für breit abgestützte, von den verschiedenen Betroffenen getragene Lösungen.

Sie erlaubt es, die landwirtschaftlichen Entwicklungsbedürfnisse zielgerichtet zu bestimmen und die landwirtschaftliche mit der raumplanerischen Entwicklung abzustimmen.

Eine Landwirtschaftliche Planung ist freiwillig – sie empfiehlt sich bei

  • einer grösseren umfassenden landwirtschftlichen Strukturverbesserung
    (z.B. Landumlegungen mit Infrastrukturmassnahmen (Gesamtmeliorationen))
  • einem grossen Infrastrukturprojekt
    (z.B. Strassenbau, Bahnbau, Wasserbau, Industrie)
  • einem übergeordneten Planungsvorhaben
    (z.B. Orts- und Regionalplanungen, Richtpläne)

Der Kanton unterstützt und fördert landwirtschaftliche Planungen, damit fundierte Entscheidgrundlagen für Grossprojekte und für Bodenverbesserungen bereitgestellt werden.

Fragen zum Vorgehen und zu den Beitragsmöglichkeiten beantwortet die Abteilung Strukturverbesserungen und Produktion.

  

 

Weitere Informationen finden Sie unter:


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