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Maiswurzelbohrer: Befall der kantonalen Fachstelle melden

Maiswurzelbohrer mit gelbschwarzer Färbung. Der Käfer ist ungefähr 5mm gross.

Die Maiswurzelbohrer-Larve frisst an der Wurzel und schwächt die Maispflanze.

Der westliche Maiswurzelbohrer stellt im Kanton Bern eine Gefahr für Maispflanzen und insbesondere für Mais-Monokulturen dar.

Neuer Schädling bedroht den Mais

Der westliche Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera virgifera) ist ein gefährlicher Maisschädling aus dem nordamerikanischen Kontinent. Den Hauptschaden verursachen die Larven,die an den Wurzeln der Maispflanzen fressen. Besonderes gravierend ist das Problem in Gebieten mit Mais-Monokulturen. In der Schweiz dürfte dieser Schädling dank dem, gemäss Vorschriften der Integrierten Produktion praktizierten Fruchtfolgesystem, in Schach gehalten werden können.

Fruchtfolge einhalten

Bei Fallenfängen verbieten die Pflanzenschutzdienste unter anderem, Mais zwei Mal in der Folge auf demselben Feld in einem Umkreis von 10 km anzubauen. Entsprechend ist zum Beispiel im Tessin die Fruchtfolge im ganzen Kanton obligatorisch vorgegeben. Diese Bekämpfungsstrategie, ergänzt durch Begleitmassnahmen im Umkreis von 5 km um einen Fangpunkt herum, hat zum Ziel, erste Einschleppungen auszurotten, Befallsherde einzudämmen und eine rasche Ausbreitung zu verhindern.  

Der Befall durch den Maiswurzelbohrer muss bei der kantonalen Fachstelle für Pflanzenschutz gemeldet werden.


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http://www.vol.be.ch/vol/de/index/landwirtschaft/landwirtschaft/pflanzenschutz/meldepflichtige_schadorganismen/maiswurzelbohrer.html