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Anforderungen

Hier sind die wichtigsten Bedingungen für die Beitragsberechtigung zusammengestellt. Sie betreffen den Betrieb sowie den Bewirtschafter / die Bewirtschafterin.

Die detaillierten Bestimmungen dazu sind in der Direktzahlungsverordnung (DZV) Artikel 2–26 und 70 sowie in den entsprechenden Weisungen des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) zu finden.

Bedingungen Beitragsberechtigung

  • Das Führen eines Betriebs im Sinne der landwirtschaftlichen Begriffsverordnung (LBV)
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Landwirtschaftliche Ausbildung oder andere Berufsbildung mit Weiterbildung oder 3-jähriger Praxisnachweis
  • am 1. Januar des Beitragsjahres noch nicht 65 Jahre alt
  • Einhaltung der Bestimmungen über Tierschutz, Gewässer-, Umwelt- sowie Natur- und Heimatschutz
  • Erbringung des Ökologischen Leistungsnachweises (ÖLN)
  • Standard-Arbeitsbedarf des Betriebs von mindestens 0,2 Standard-Arbeitskräften (SAK)
  • Arbeitsverrichtung zu mindestens 50 % durch betriebseigene Arbeitskräfte
  • ordentliches Einreichen von Gesuchs- und Erhebungsformularen

Die Beiträge sind auf maximal 70'000 Franken pro Standardarbeitskraft (SAK) beschränkt.
Der Übergangsbeitrag wird je nach Einkommen und Vermögen gekürzt (Ausnahme: Ökobeiträge).

Betrieben, die nicht alle Bestimmungen einhalten, könnnen die Beiträge gekürzt oder ganz verweigert werden. Basis dafür ist der Anhang 8 der Direktzahlungsverordnung (PDF, 442 KB, 39 Seiten).


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