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Totalrevision der Risikoaktivitätenverordnung

21. Juni 2018 – Medienmitteilung

Der Regierungsrat des Kantons Bern steht hinter der Totalrevision der Risikoaktivitätenverordnung. Damit will der Bund die Sicherheit für die Teilnehmenden und die Professionalität der Anbieter von Risikoaktivitäten erhöhen. Der Regierungsrat begrüsst es ausdrücklich, dass die Definition der Gewerbsmässigkeit und der Nachweis der Versicherungspflicht vereinfacht werden sollen. Zudem erachtet er es als wichtig, dass Schulen, Verbände, Vereine und andere nicht kommerziell tätige Institutionen weiterhin sportliche Aktivitäten ohne Bewilligungspflicht durchführen dürfen, und dass die Jugend und Sport-Aktivitäten von der Verordnung ausgenommen sind. Kritisch sieht der Regierungsrat in seiner Vernehmlassungsantwort an den Bund die vorgesehene Bewilligungspflicht für gewerbsmässige Schneeschuhtouren im Bereich von Steilhängen (Schwierigkeitsgrad WT2). Der Bund begründet dies mit der latenten Lawinengefahr. Für den Regierungsrat stellt sich die Frage, ob die Gefahr tatsächlich so hoch ist, dass für solche Touren Bewilligungen nötig sind.

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