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Jahresbilanz 2016 Standortförderung Kanton Bern Switzerland Innovation Park Biel/Bienne und sitem-insel Bern als wichtigste Erfolge der Innovationsförderung 2016

7. Februar 2017 – Medienmitteilung

Der Grosse Rat des Kantons Bern hat 2016 die Weichen gestellt für eine Bündelung der Kräfte in der Innovationsförderung. Auf der Basis des neuen Innovationsforderungsgesetzes hat er für den Switzerland Innovation Park in Biel/Bienne und für sitem-insel in Bern Beiträge in Millionenhöhe gesprochen. Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds konnte der Kanton gleich viele Projekte fördern wie im Vorjahr. Die Vorhaben stammen mehrheitlich aus den Bereichen Präzisionsindustrie und Medizintechnik. Gestützt auf das Wirtschaftsförderungsgesetz sind dies insgesamt 48 Projekte von Unternehmen, mit denen rund 600 Arbeitsplätze geschaffen werden. Hinzu kommen 46 Projekte im Rahmen der Neuen Regionalpolitik, mit denen etwa 140 Arbeitsplätze entstehen.

Der Switzerland Innovation Park Biel/Bienne ist einer der fünf Standorte des nationalen Netzwerkes für die Entwicklung innovativer Ideen zu marktfähigen Produkten. Seine Schwerpunkte sind Industrie 4.0, Energiespeicherung und Mobilität sowie Medtech. Die sitem-insel AG in Bern ist das nationale Zentrum für translationale Medizin und Unternehmertum. Der Grosse Rat hat für den Aufbau dieser beiden Leuchtturm-Projekte Beiträge in Millionenhöhe gesprochen.

Neues Förderinstrument für Innovationsprojekte

Im Oktober 2016 hat der Kanton Bern das neue Innovationsförderungsgesetz (IFG) in Kraft gesetzt. «Das neue Gesetz ermöglicht uns, innovative Projekte von strategischer Bedeutung mit Förderbeiträgen zu unterstützen», sagt Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann. «Vom neuen Förderinstrument werden drei Schlüsselprojekte auf der Achse Biel–Bern–Thun profitieren: Das nationale Kompetenzzentrum für Translation und Unternehmertum sitem-insel in Bern, der Switzerland Innovation Park Biel/Bienne und im Jahr 2017 der Empa-Standort in Thun.»

be-advanced nimmt den Betrieb auf

Unter dem Dach der Innovationsagentur be-advanced AG werden die Angebote von innoBE (Gründerberatung, KMU-Erstberatung im Wissens- und Technologietransfer) und BaseCamp4Hightech (Coaching Hightech-Startups) zusammengefasst. Ziel ist, die Kräfte zu bündeln und die Unternehmen und Kunden effizient und effektiv zu bedienen.

Pflege der Beziehung zu Shenzhen

Die Standortförderung Kanton Bern unterstützte 2016 Anlässe wie beispielsweise das «Horasis China Meeting». Vom 7. bis 9. November 2016 trafen sich in Interlaken rund 250 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Der Kanton Bern war Co-Gastgeber zusammen mit dem chinesischen Wirtschaftsverband «China Federation of Industrial Economics» (CFIE). Volkswirtschaftsdirektor Christoph Amman begrüsste an diesem Anlass eine Delegation der Stadt Shenzhen, mit der der Kanton seit Februar 2015 ein Schwesterabkommen hat.

Zahlen zur Standortförderung Kanton Bern

Im Jahr 2016 hat die Standortförderung Kanton Bern 48 Projekte von Unternehmen und 46 Projekte im Rahmen der Neuen Regionalpolitik gefördert. Die geförderten Projekte der Unternehmen gehören zum grössten Teil zur Präzisionsindustrie und der Medizintechnik. Nach Angaben der Unternehmen werden die geförderten Projekte in den nächsten Jahren 85 Millionen Franken Investitionen auslösen. Parallel dazu werden rund 600 Arbeitsplätze geschaffen. Die Projekte der Neuen Regionalpolitik (NRP) werden 52 Millionen Franken Investitionen auslösen und 140 Arbeitsplätze geschaffen.

Ausführliche Zahlen und zusätzliche Beispiele zum Geschäftsjahr 2016 finden sich im Geschäftsbericht der Standortförderung Kanton Bern.

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