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Themen A-Z der Finanzdirektion

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Statistik

2 Raum und Umwelt

Titel Jahr Kurzbeschrieb
Luftreinhaltung, Luftmesswerte Archiv 2014
Im Archiv Luftmesswerte sind Tageswerte, Wochenwerte und die Jahresbilanzen der Luftschadstoffe Ozon, Feinstaub, Stickstoffdioxid und Schwefeldioxid publiziert. Ausserdem ist die zeitliche Entwicklung der Stickstoffdioxid-Belastung an den rund 80 Passivsammler-Standorten im Kanton Bern ersichtlich. In einer Applikation kann man sich die Stunden- und Tagesmittelwerte einzelner Schadstoffe und Stationen ab 2003 anzeigen lassen.

3 Arbeit und Erwerb

Titel Jahr Kurzbeschrieb
Erwerbspersonen und Erwerbsquoten 2012
Die Erwerbspersonen entsprechen den Erwerbstätigen und den Erwerbslosen gemäss ILO und bilden das Arbeitsangebot. Die Erwerbsqute gibt Auskunft über die Beteiligung der erwerbsfähigen Bevölkerung am Arbeitsleben.
Arbeitslose und Stellensuchende nach Geschlecht 2015
Statistik der registrierten Arbeitslosen und Stellensuchenden
Arbeitslose nach Wirtschaftszweigen 2015
Arbeitslose nach Alter und Dauer 2015
Statistik der registrierten Arbeitslosen nach Alter und Dauer der Arbeitslosigkeit
Arbeitslosenquote 2015
Arbeitsmarktaufsicht 2014
Unter den Begriff Arbeitsmarktaufsicht fallen verschiedene Überwachungsaufgaben bei der Beschäftigung von Arbeitskräften. Die wichtigsten Akteure sind: Fachbereich Arbeitsmarktaufsicht (AMA): Der AMA ist die zentrale Stelle, die alle Meldungen entgegennimmt über vermutete Schwarzarbeit oder Klagen über missbräuchliche Lohn- und Arbeitsbedingungen. Er spricht Sanktionen bei Verstössen gegen das Entsendegesetz und das Bundesgesetz gegen die Schwarzarbeit aus. Kantonale Arbeitsmarktkommission (KAMKO): Die KAMKO beobachtet die Lohn- und Arbeitsbedingungen im bernischen Arbeitsmarkt, beurteilt über vermutete missbräuchliche Unterbietung der orts- und branchenüblichen Löhne und Arbeitszeiten und führt bei Bedarf direkte Verständigungsverfahren. Arbeitsmarktkontrolle Bern (AMKBE): Die AMKBE führt im Auftrag des Kantons Bern und im Auftrag zahlreicher paritätischer Kommissionen Kontrollen zur Einhaltung der Lohn- und Arbeitsbedingungen durch. Im Auftrag des Kantons Bern führt er zusätzlich Kontrollen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit durch Paritätische Kommissionen: Diese haben die Aufgabe, die in Gesamtarbeitsverträgen vereinbarten Bestimmungen durchzusetzen.
Monatlicher Bruttolohn (Median) nach Ausbildung, beruflicher Stellung und Geschlecht 2012
Die Lohnstrukturerhebung (LSE) wird alle zwei Jahre mittels schriftlicher Direkterhebung bei Unternehmen durchgeführt. Sie erlaubt eine regelmässige Beschreibung der Schweizerischen Lohnstruktur auf der Basis repräsentativer Daten für sämtliche Wirtschaftszweige (mit Ausnahme der Landwirtschaft). Neben Branchenzugehörigkeit und Unternehmensgrösse werden auch personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale wie Ausbildung, berufliche Stellung, Dienstjahre, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Art der Tätigkeit im Unternehmen erfasst.
Monatlicher Bruttolohn (Median) nach Wirtschaftsabteilungen, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Geschlecht 2012
Die Lohnstrukturerhebung (LSE) wird alle zwei Jahre mittels schriftlicher Direkterhebung bei Unternehmen durchgeführt. Sie erlaubt eine regelmässige Beschreibung der Schweizerischen Lohnstruktur auf der Basis repräsentativer Daten für sämtliche Wirtschaftszweige (mit Ausnahme der Landwirtschaft). Neben Branchenzugehörigkeit und Unternehmensgrösse werden auch personen- und arbeitsplatzbezogene Merkmale wie Ausbildung, berufliche Stellung, Dienstjahre, Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes und Art der Tätigkeit im Unternehmen erfasst.

4 Volkswirtschaft

Titel Jahr Kurzbeschrieb
Bruttoinlandprodukt (BIP) und Bruttowertschöpfung nach Wirtschaftssektoren 2014
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist gleich der Wertschöpfungssumme. Das BIP beruht auf dem Inlandskonzept, d.h., alle auf dem Wirtschaftsterritorium stattfindenden Transaktionen sind darin enthalten, egal, ob der Akteur gebietsansässig ist oder nicht.
Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Einwohner 2014
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist gleich der Wertschöpfungssumme. Das BIP beruht auf dem Inlandskonzept, d.h., alle auf dem Wirtschaftsterritorium stattfindenden Transaktionen sind darin enthalten, egal, ob der Akteur gebietsansässig ist oder nicht.
Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Erwerbstätigen 2014
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist gleich der Wertschöpfungssumme. Das BIP beruht auf dem Inlandskonzept, d.h., alle auf dem Wirtschaftsterritorium stattfindenden Transaktionen sind darin enthalten, egal, ob der Akteur gebietsansässig ist oder nicht.
Volkseinkommen 2013
Die kantonalen Volkseinkommen werden durch Regionalisierung des Volkseinkommens der Schweiz ermittelt. Die einzelnen Aggregate werden mittels verschiedenen Verteilschlüsseln gebildet. Sämtliche Grössen beziehen sich auf das Inländerkonzept. Mit anderen Worten, die territoriale Abgrenzung von Einkommen aus Produktionsfaktoren erfolgt nach dem Wohnortkanton des Eigentümers. Die kantonalen Volkseinkommen umfassen die Gesamtheit der Einkommen, die den Inländern für ihre Beteiligung am Produktionsprozess innerhalb und ausserhalb des Kantons zufliessen. Sie werden unterteilt in primäre Einkommen der Haushalte, Einkommen der Kapitalgesellschaften und Einkommen der öffentlichen Hand und der öffentlichen Sozialversicherungen

6 Industrie und Dienstleistungen

Titel Jahr Kurzbeschrieb
Unternehmen und Arbeitsstätten nach Wirtschaftszweigen 2012
Die Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) liefert zentrale Informationen zur Struktur der Schweizer Wirtschaft (z. B. Anzahl Unternehmen, Anzahl Arbeitsstätten, Anzahl Beschäftigte, Anzahl Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten, beschäftigte Männer und Frauen usw.). Die STATENT ersetzt die Betriebszählung (BZ), die 2008 zum letzten Mal durchgeführt wurde.
Beschäftigte und Vollzeitäquivalente nach Wirtschaftsabteilungen und Geschlecht 2012
Die Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) liefert zentrale Informationen zur Struktur der Schweizer Wirtschaft (z. B. Anzahl Unternehmen, Anzahl Arbeitsstätten, Anzahl Beschäftigte, Anzahl Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten, beschäftigte Männer und Frauen usw.). Die STATENT ersetzt die Betriebszählung (BZ), die 2008 zum letzten Mal durchgeführt wurde.
Unternehmen nach Rechtsform 2015
Die Statistik umfasst die im schweizerischen Handelsregister erfassten Unternehmen.
Neueintragungen und Konkurseröffnungen 2014
Neu gegründete Unternehmen und geschaffene Stellen in neu gegründeten Unternehmen 2012
Die Statistik umfasst die neu gegründeten Unternehmen sowie die geschaffenen Stellen in den neu gegründeten Unternehmen
Exporte und Importe nach Ländergruppen 2013
Darstellung des grenzüberschreitenden Güterverkehrs. Dienstleistungen sind nicht berücksichtigt.
Exporte nach Warengruppen 2013
Darstellung des grenzüberschreitenden Güterverkehrs. Dienstleistungen sind nicht berücksichtigt.
Standortförderung Kanton Bern 2013
Die Standortförderung Kantons Bern (SF BE) unterstützt bernische und ausländische Unternehmen durch Beratungsleistungen, die Vermittlung von Immobilien oder Industrieland sowie das Herstellen von Kontakten zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Für ausgewählte Projekte werden auch Finanzierungsbeiträge und Steuervergünstigungen gewährt.

9 Bau- und Wohnungswesen

Titel Jahr Kurzbeschrieb
Bauinvestitionen und Bauausgaben 2012
Die Statistik gibt Auskunft über die Bauausgaben und Bauinvestitionen für verschiedene Kategorien von Bauwerken.
Wohnbautätigkeit 2013
Erfassung der Anzahl der baubewilligten, im Bau befindlichen und der neu erstellten Wohnungen.
Wohnungsbestand, leer stehende Wohnungen, Leerwohnungsziffer 2014
Anzahl der vorhandenden Wohnungen sowie Zahl und Entwicklung der leer stehenden und auf dem Markt angebotenen Wohnungen.
Immobilien- und Mietpreise 2014
Der Angebotspreindex von Wüest & Partner basiert auf Inseraten von Vermietern in Printmedien und im Internet. Betrachtet wird die Preisentwicklung der folgenden Elemente: Mietwohnungen, Verkaufs- und Büroflächen sowie Bauland für Einfamilienhäuser und Geschäftsflächen.

10 Tourismus

Titel Jahr Kurzbeschrieb
Logiernächte in Hotel- und Kurbetrieben 2014
Daten über die Anzahl Logiernächte in allen geöffneten Hotel- und Kurbetrieben.
Logiernächte in Hotel- und Kurbetrieben nach Gästeherkunft 2014
Anzahl der Logiernächte nach Herkunftsland der Gäste in allen geöffneten Hotel- und Kurbetrieben.

18 Öffentliche Verwaltung und Finanzen

Titel Jahr Kurzbeschrieb
Ressourcenpotenzial und Ressourcenindex 2015
Der Ressourcenausgleich basiert auf einem Index der kantonalen Ressourcen- bzw. Steuerpotenziale. Anhand dieses Indexes werden die Kantone in ressourcenstarke und ressourcenschwache Kantone eingeteilt. Ressourcenschwache Kantone erhalten von den ressourcenstarken Kantonen (horizontaler Ressourcenausgleich) und vom Bund (vertikaler Ressourcenausgleich) finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, über die sie frei verfügen können (ungebundener Finanzausgleich).

Einen zentralen Überblick über alle im Kanton Bern öffentlich zugänglichen Statistiken und statistischen Berichte bietet das kantonale Statistikportal.

21 Nachhaltige Entwicklung, Disparitäten auf regionaler und internationaler Ebene

Titel Jahr Kurzbeschrieb
Regionalpolitik 2013
Im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP) unterstützen der Kanton und der Bund Projekte, die Impulse zur Entwicklung der Regionen auslösen, mit Beiträgen und zinslosen Darlehen.

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