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Schutz vor psychosozialen Risiken

Mann gestresst

In der Arbeitswelt ist Stress eine der grössten Belastungen. Zu den psychosozialen Risiken zählen neben Stress auch Mobbing, sexuelle Belästigung, Suchtmittelmissbrauch, Burnout und Gewalt.

1.3 Millionen der Erwerbstätigen fühlen sich am Arbeitsplatz häufig oder sehr häufig gestresst. Insgesamt verursachen die psychosozialen Risiken in der Schweiz jährliche Kosten von 4.2 Milliarden Franken. Psychosoziale Belastungen beeinträchtigen die Gesundheit des einzelnen erheblich und beeinflussen die Unternehmenskultur.

In der Prävention bei psychosozialen Risiken wird darauf geachtet, dass die Aufgaben und Abläufe auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abgestimmt sind. Die Systematik der Prävention ist vergleichbar mit derjenigen der Arbeitssicherheit. Sie kann sowohl in der ASA-Systematik wie auch im betrieblichen Managementsystem vorgenommen werden.

Kernelemente sind

  • Regeln zum Schutz der Persönlichkeit
  • Optimale Gestaltung von Arbeitsaufgaben und -abläufen
  • Frühzeitiges Erkennen von psychosozialen Risiken
  • Mitwirken der Mitarbeitenden bei der Evaluation der Arbeitssituation und von Massnahmen

Gute Praxis im psychosozialen Risikomanagement zeigt mittel- und langfristig positive Effekte wie:

  • Zufriedenheit steigt
  • Produktivität nimmt zu
  • Qualität der Arbeit steigt
  • Teamarbeit und Atmosphäre werden besser
  • Potenzial für Innovationen wird frei
  • Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt wird erhöht
     

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