Bau- & Wohnungswesen

Die Berner Mietpreise liegen leicht unter dem Schweizer Mittel. Die Wohneigentumsquote des Kantons liegt mit 36 Prozent im Schweizer Durchschnitt von 35 Prozent (gemäss Volkszählung 2000).
Die Leerwohnungsziffer, erhoben am 1. Juni 2011, liegt im Kanton Bern mit 1.26 Prozent leicht über dem Schweizer Durchschnitt von 0.94 Prozent. Die Anzahl der Wohnungen wächst schneller als diejenige der Einwohner. Der steigende Wohlstand zeigt sich auch im Trend zu grösseren Wohnungen und zu mehr Einfamilienhäusern. Die Zahl der leer stehenden Wohnungen sank zu Beginn des Jahrtausends leicht und ist seither stabil geblieben.
Die Bauausgaben im Kanton Bern sind von 2000 bis 2010 um 27 Prozent gestiegen, dies liegt unter dem Schweizer Durchschnitt. Die Bauausgaben von Industrie und Gewerbe legten am meisten zu, gefolgt vom Wohnungsbau und dem öffentlichen Bau. Der Wohnungsbau machte fast die Hälfte, der öffentliche Bau ein Drittel der gesamten Bauausgaben aus.
Die Berner Bauwirtschaft verzeichnete im Jahr 2010 7.2 Prozent weniger Aufträge als im Vorjahr. Am stärksten vertreten ist das Baugewerbe im Berner Oberland mit 10.6 Prozent der Erwerbstätigen. Auf kantonaler Ebene beträgt der Anteil 6.5 Prozent.
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Daten aus dem aktuellen K+S Bulletin / Bau- und Wohnungswesen
Daten aus dem aktuellen K+S Bulletin / Bau- und Wohnungswesen ( Datei herunterladen) (PDF, 105 KB, 11 Seiten)Bericht zur Wirtschaftslage 2011 – Kapitel Bau- und Wohnungswesen
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